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20. November 2017

…was wurde aus…

Michael Kampo?

Unsere Bemühungen, Kindern mit schrecklichen Einzelschicksalen unter widrigsten Verhältnissen prompt ein wenig unter die Arme zu greifen, war die Grundidee des Akuthilfefonds.

Wir starteten diese Initiative vor über 10 Jahren bei Michael Kampo.

Wie schon sehr oft über Michael berichtet, verwendeten wir Spendengelder nicht nur für medizinische Maßnahmen, wie Operationen und Therapien, sondern auch für Dinge, die einem Jugendlichen Freude machen.

Leider ist Michael momentan sehr traurig, da seine Mutter im Ausland arbeitet, um die Familie über die Runden zu bringen. Die große Schwester ist verheiratet und lebt nicht mehr im Hause, nur seine Oma ist anwesend, die sich auch sehr fürsorglich um ihn kümmert.

Soziale Kontakte sind spärlich, da er aufgrund seiner gesundheitlichen Situation selten das Haus verlässt- die schulischen Aufgaben werden  per Internet erledigt.

Um Michael einen kleinen Lichtblick und eine Perspektive zu schaffen, haben wir ihn für eine Woche  nach Wien eingeladen – die Freude war groß!

Wenn alles klappt, könnte unser Benefizabend ein Highlight dieses Ausflugs werden. Neben den vielen Eindrücken die er haben wird, sollte auch die Festigung seiner Englischkenntnisse damit gefördert werden.